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Donnerstag, 10. Juni 2010

15. Juni Demonstration in Homburg - Gemeinsam für ein Gutes Leben

DEMO-AUFRUF 15.JUNI IN HOMBURG

UPDATE: Treffpunkt Saarbrücken 15.06.2010: 13:45h in der Haupthalle/ Hbf Saarbrücken
Zug fährt um 14:01 am Gleis 5 ab!


G8, zu wenig Ausbildungsplätze, Wiedereinführung der Studiengebühren, die Liste der Mängel in unserem Bildungssystem ist lang. Wenn heute wieder darüber gesprochen wird, ob man nicht bei der Bildung sparen könne, weisen wir darauf hin, dass bereits seit Jahren bei der Bildung gespart wird. Hintergrund ist eine Verwertungsideologie, die Bildung nicht als Menschenrecht, sondern als notwendiges Übel zur „Rekrutierung von Humankapital“ sieht. Dagegen werden wir laut!

Wir wehren uns gegen eine Bildungskastration und streiten für eine humanistische Bildungsreform. Diese muss endlich die Bedürfnisse, Interessen und Ideen von SchülerInnen, Auszubildenden und Studierenden in den Fokus rückt. Der Mensch muss für uns das Maß aller Dinge sein und nicht Profitinteressen.

Und wir protestieren gemeinsam! Wir sind überall mit der gleichen Politik konfrontiert: An der Hochschule, in den Schulen und im Betrieb. Die Liste der UnterstützerInnen ist lang. Speziell im Saarland wird ein breites Bündnis laut. Vereint werden IG Metall, DIE LINKE, SPD, Ver.di, DGB, GEW, Jusos, Linksjugend [‘solid], Schülerbündnis Saarlouis, LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz, FreieBildungSaar und viele mehr den Forderungen der jungen Generationen Nachdruck verleihen. Wir streiten für folgende Alternativen:

  1. selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Leistungsdruck und Konkurrenzdruck
  2. freier Bildungszugang für alle Menschen, Lehr- und Lernmittelfreiheit und Abschaffung von sämtlichen Bildungsgebühren wie Studiengebühren, Ausbildungsgebühren und Kita-Gebühren
  3. Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen
  4. Recht auf Ausbildung und anschließender Übernahme für Perspektiven und Sicherheit im Leben

Mit vielfältigen Aktionsformen wollen wir die Krise des Bildungssystems vom 9. bis zum 15. Juni zur Diskussion stellen und konkrete Veränderungen durchsetzen.

  • Am 9. Juni hat eine Nachttanzdemonstration in Saarbrücken um 21 Uhr ab dem St. Johanner Markt stattgefunden.

  • Am 15. Juni 2010 wird in Homburg ein gemeinsamer Bildungsstreiktag von IG Metall und einem breiten Bildungsstreikbündnis stattfinden. Beginn ist um 16 Uhr mit einer Demonstration vom Rondell zum Oberen Markt. Hier finden Kundgebung, Konzert und Party mit dem „Ska Einsatz Kommando“ und „OKU and the Reggae Rockers“ statt.
  • Von Juni bis September wird die Veranstaltungsreihe „Kritik. Bildung. Erneuerung - Das Elend der unternehmerischen Universitäten im Neoliberalismus und seine Überwindung“ den Bildungsstreik thematisch begleiten.

  • Im gleichen Zeitraum finden in der Reihe „Macht Bildung“ mehrere Dialogveranstaltungen statt. Hierbei und über www.macht-bildung.de werden Ideen für ein besseres und gerechteres Bildungssystem gesammelt und in den politischen Prozess mit eingebracht.

    Wir rufen alle Bildungsstreikenden, UnterstützerInnen und Interessierte dazu auf, die Bildungsproteste in diesem Jahr mitzugestalten und mit neuen Aktionen auszuweiten.

    …Die Zukunft gehört uns!

Gesonderter Aufruf der ZWantifa zur Demonstration: http://zwantifa.blogsport.de/2010/06/03/15-juni-2010-homburg-gemeinsam-fuer-ein-gutes-leben/

Sonntag, 27. Dezember 2009

bundesweite Demo am 30.01.

Für den 30.01. hat die Uni Frankfurt zu einer bundesweiten Demonstration aufgerufen:




"Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und „blue cards“ nur für „hochqualifizierte“ Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.

Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt.

Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen.

Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller – das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!"


Mehr Infos findet ihr auf http://unigehoertallen.tk bzw. speziell für die Demo im Saarland bald hier.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Vollversammlung

Vollversammlung der Studierenden der Universität des Saarlands

Am 15.12. lud das Studierendenparlament und den Besetzern des Musiksaals zu einer Vollversammlung ein.
Ziel der Veranstaltung war es, allen Studierenden zu zeigen, warum zurzeit auch in Saarbrücken protestiert wird, warum der Musiksaal besetzt ist und vor allem: Was die Ziele der Protestbewegungen sind.
Eingeladen waren alle Studierenden der Universität des Saarlandes, von diesen erschienen knapp 400.



Nach einer kurzen Einführung über die aktuelle Lage der Proteste an der UdS und der Studentenbewegung weltweit (u.a. in China und im Iran), wurde kurz von der Großdemo im Rahmen des Bildungsstreiks in Bonn erzählt, auf der auch eine Delegation der Saarbrücker Studenten war, um sich gemeinsam mit 10 000 deutschen Studenten während der Kultusministerkonferenz dafür ein zusetzen, dass die Bildungsminister einsehen, dass die Bildungspolitik dringender Verbesserung bedarf.



Einige Arbeitsgruppen präsentierten danach, in kurzen Referaten den Teilnehmern, an welchen Verbesserungen für das System sie konkret gearbeitet haben, um ihre Ergebnisse dem Rest der Studierenden zu zeigen und gleichzeitig zu verdeutlichen, dass noch viel Arbeit erledigt werden muss. Die Veranstaltung diente nicht nur zur Aufklärung der Studierenden über die Missstände im Bildungswesen, sondern sie sollte auch Aufmerksamkeit finden. Bei denen, die noch unentschlossen waren sich solidarisch zu zeigen und besonders bei denen, die sich den Protesten bisher verweigerten.
Dass etwa 400 Studierende an der Veranstaltung teilnahmen, ist für die Studentenbewegung ein kleiner Erfolg. Auf diesem werden sie nach dem Jahreswechsel die Proteste mit neuem Elan und einigen weiteren Studierenden fortführen, die sich nach der Veranstaltung dazu aufrafften sich auch solidarisch zu zeigen.

Im Anschluss an die Vollversammlung wurde den Studierenden die Möglichkeit gegeben, ihr Verbesserungsvorschläge und Wünsche, was das Studium an der UdS betrifft, auf kleine Zettel zu schreiben, die nachher an die Präsidiumstür geklebt wurden.
Das Qualitätsbüro setzt sich zur Zeit mit diesen Wunschlisten auseinander.

Samstag, 12. Dezember 2009

Einladung zur studentischen Vollversammlung am 15.12

Liebe Studierende!

Aus aktuellem Anlass lädt das Studierendenparlament alle Studierende der UdS zur Vollversammlung ein.

Ort: Gebäude A 1.7 Großer Hörsaal (Bio)
Zeit: Dienstag, 15.12.09, 14h s.t.


Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden über die Missstände im Bildungssystem zu informieren und ihnen somit die Möglichkeit zu geben, zukünftig aktiv zur Verbesserung der Lehre und Studienbedingungen an unserer Universität beizutragen.


Die vorläufigen Tagespunkte sind:
- Probleme bei Umsetzung von Bachelor- und Mastersystem
- Sind die Studiengebühren abgeschafft?
- Mitbestimmungsmöglichkeiten der Studierenden an der UdS
- Der Bildungsstreik als weltweite Protestbewegung


Für weitere Tagesordnungspunkte sind wir offen. Schickt Eure Vorschläge an freiebildungsaar@gmx.de.

"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln" (Herbert Spencer 1820-1903)

Freitag, 11. Dezember 2009

Öl ins Feuer! Aufruf zur Demo am 17.12.09 in Saarbrücken!

Studentischer Aufruf zur bundesweiten Aktion am 17.12.2009


Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Um darauf aufmerksam zu machen, dass die massiven Probleme an Schulen, Universitäten sowie in der Ausbildung auch nach den jüngsten Ergebnissen der Kultusministerkonferenz vom 10.12.2009 weiter fortbestehen, richten wir im Zuge eines bundesweiten Demonstrationsaufrufes einen Protestzug durch die Saarbrücker Innenstadt aus.

Treffpunkt: am 17.12.2009 um 16:00 Uhr, Parkplatz am Ludwigsgymnasium, Alt-Saarbrücken, nächste Bushaltestelle: Roonstraße, Buslinien 101, 103, 104, 109, 121, 129

Endkundgebung: zwischen 18:30 und 19:00h Max-Ophüls-Platz


Am 18.12.2009 stimmt der Bundesrat über das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz ab. Das Gesetz sieht enorme Steuersenkungen vor, die den öffentlichen Kassen in den kommenden Jahren Ausfälle von rund 8,4 Milliarden Euro bescheren würden. Diese Summe wird künftig im Sozial- und Bildungswesen, sowie in der öffentlichen Infrastruktur fehlen. Dabei ist die Wirksamkeit dieses Gesetzes keineswegs garantiert. Eine Großzahl namhafter Ökonomen hegt laute Zweifel. Selbst in den Reihen der Bundesregierung ist das Gesetz heftig umstritten.
Um dieser aus unserer Sicht berechtigten Kritik den Rücken zu stärken und um zu zeigen, dass es um mehr als unsere Unis geht, setzen wir am 17.12.2009 ein Zeichen.
Das Gesetz bietet sich gerade zu an, zu zeigen, was für eine Politik wir NICHT wollen und mit welcher Politik unsere Forderungen NICHT zu finanzieren sind.

Die Botschaft soll unmissverständlich sein: Wir wollen und brauchen MEHR Geld für unser Bildungs- und Sozialwesen und für eine nachhaltige öffentliche Infrastruktur, nicht weniger!
Wir werden jeden Ministerpräsidenten, der am 18.12.2009 seine Stimme für oder gegen das Gesetz abgeben wird, noch einmal klar daran erinnern, dass er ein forderndes Volk im Rücken hat und nicht nur eine lockende Wirtschaft vor sich.

Wir würden uns freuen, wenn ihr euch an dieser Demonstration beteiligen würdet.

Lasst uns ein Zeichen setzen, dass wir alle an einem Strang ziehen! Dass wir unter nachhaltiger Politik etwas anderes verstehen, als die alleinige Fixierung auf Wachstum. Dass wir, um langfristig Werte zu schaffen, in unsere Gesellschaft investieren müssen! Lasst uns ein Zeichen dafür setzen, dass wir eine Politik einfordern, die den Bürgern hörig ist und nicht allein wirtschaftlichen Zwängen!

Wir bitten darum, alle Menschen zu informieren, die ihr kurzfristig noch mobilisieren könnt.


Mit freundlichem Gruße

Die Besetzer des Musiksaals

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Pressemitteilung zur Veranstaltung "Unsere neue Bundesregierung stellt sich vor" am 07.12.2009 an der Universität des Saarlandes

Pressemitteilung
Unitopia . Bildungsstreik 2oo9 Saarbrücken 08.12.2009
„Die neue Bundesregierung stellt sich vor“. Diskussionsrunde am 07.12.2009. Universität des Saarlandes

Erlebniswelt Bildungsstreik
Unitopia begrüßt den Vorstoß der Bundestagsabgeordneten Anette Hübinger (CDU) und Oliver Luksic (FDP), den Studierenden die im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele vorzustellen.
Allerdings ließ die Sachkenntnis der beiden Politiker nach dem Dafürhalten von Unitopia – die Bildungsstreikenden 2009 nicht nur beim Thema Bildung zu wünschen übrig. Das ist umso erstaunlicher, als sich Frau Hübinger als bildungspolitische Sprecherin der CDU-Bundestagsfraktion vorgestellt hat. Der Wunsch der Bildungsstreikenden nach konkreter Auseinandersetzung wurde nicht erfüllt und auf die gestellten Fragen haben die Bundestagsabgeordneten trotz mehrfacher Nachfrage keine direkten, normativen, verwertbaren Antworten gegeben. Selbst die konkreten Zielvereinbarungen des „Bildungsgipfel“ aus dem Jahre 2008 konnten sie mangels Kenntnis nicht diskutieren. Weit mehr umzutreiben scheint die politischen Akteure unter anderem, wie (ältere) Demenzkranke wieder für die Schaffung von Mehrwert vereinnahmt werden können.
Frau Hübinger hat zudem in völliger Unkenntnis der gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse die mehr als kühne These aufgestellt, im Gegensatz zu China sei Deutschland kein kapitalistisches System. Worauf die von ihr vermeinte bundesdeutsche soziale Marktwirtschaft fußt, hat sie indes nicht näher ausgeführt.

Unitopia fordert unter anderem eine generelle Verbesserung der Bildungsstrukturen, die Abschaffung aller Studiengebühren und Gebührenverordnungen, die Zurückdrängung der massiven Wirtschaftseinflüsse auf Lehre und Forschung und gesellschaftliche Verhältnisse, die nicht von Wettbewerb und Ellbogenmentalität dominiert sind, sondern auf Solidarität und Selbstbestimmung gründen.
Im Gegensatz zu Unitopia wähnen Frau Hübinger und Herr Luksic Studiengebühren als unausweichliche Voraussetzung einer größeren Bildungsgerechtigkeit. Und das, obwohl Untersuchungen den Selektivcharakter des Bezahlstudiums immer wieder bestätigen. Hübinger und Luksic schieben die Verantwortung weit von sich und den Regierungen Merkel: Schuld am aktuellen desaströsen Zustand des Bildungssystems seien nicht etwa große Koalition oder die schwarz-gelbe Bundesregierung. Luksic bestreitet gar, dass es derzeit überhaupt gesellschaftliche Probleme größeren Ausmaßes gebe. Stattdessen reden beide dem dreigliedrigen selektiven Schulsystem das Wort und sprechen den aus ihrer Sicht „bildungsfernen Schichten“ den Willen zur Integration ab. Menschen, die sich keine höhere Bildung leisten können, sind nach Ansicht der Vertreter der Bundesregierung „Bildungsverweigerer“. Die gravierenden Unterschiede in der Bildung ergäben sich als natürliche Konsequenz der angeblichen Bildungsverweigerung sogenannter sozial schwacher Eltern.


gez. Unitopia . Bildungsstreik 2009 Saarbrücken

Montag, 7. Dezember 2009

Aufruf: KMK - blockieren!


Wir fahren am 10.12.2009 nach Bonn um die Blockaden der Kultusministerkonferenz zu stärken.

Wirklich jeder Interessierte kann sich bis Donnerstag im Musiksaal melden oder per E-Mail an kmkdemo@gmx.de . Wir teilen uns dann auf die Autos auf bzw. stehen auch Plätze in einem Reisebus der ver.di zur Verfügung.

Die Plätze in Autos sind begrenzt: Deswegen...

Mit dem Rheinlandpfalz-Ticket kommt man um 09:05 ab Saarbrücken Hbf ebenfalls ohne weiteres zu Großdemo nach Bonn.

Für jeden der lieber mit dem Zug fahren will, schlagen wir vor sich um 08:45 am Hauptbahnhof zu treffen und sich auf die 5-er Tickets (für Schlappe 27 Euro das Stück) aufzuteilen.

Mehr Infos unter www.kmk-nachsitzen.de !

Samstag, 5. Dezember 2009

Vernissage & Betriebsfest

Heute findet ab 20:00 die Ausstellungseröffnung der Installation Alexander Karles im besetzten Musiksaal statt.
Anschließend gibt es ein Konzert der Band "Glazed Finish", gefolgt von der Live-Drum-Bass-n-Folk-Performance von Nicki.

See ya!

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Lichterkette und Gedenkminute für Bildung in Saarlouis

Am Samstag den 05.12.09 wird auf dem Weihnachtsmarkt in Saarlouis vom Schülerbündnis Kreis Saarlouis eine Gedenkminute und Lichterkette für die Bildung abgehalten. Alle die Interesse haben mit zu machen können zu einem dieser Treffpunkte kommen um mit uns zusammen dort hin zu gehen oder direkt selbst um 18:30 Uhr zum P&C in Saarlouis kommen:

Treffpunkt Uni Campus (Musiksaal): 17:00 Uhr
Treffpunkt Saarbrücken Stadt (vor dem Bahnhof): 17:40 Uhr (Zug fährt um 18:00 Uhr auf Gleis 12 ab)

Sonntag, 29. November 2009

Bildungscamp


Ab Montag startet unser Bildungscamp! Kommt vorbei und informiert euch! Werdet aktiv!

Donnerstag, 26. November 2009

Plan für die nächsten zwei tage

Donnerstag

13-14
"Afghanistan und die Friedensbewegung"
Vortrag von Dr. Nikolaus Götz

ab 18
Workshop: Anti-Repression
Vortrag und Diskussion: Demokratisierung der Universität des Saarlandes, Status Quo und Perspektiven

19:30
"Kommando Roter Chor"
Probe, jeder SängerIn willkommen

Freitag

14-15
"The italian Movement of 2009"
Vortrag von Ricardo Caponeri in engl. Sprache

16-18
"Staatliche und nicht-staatliche Akteure im Bildungssystem"

18 - 19:30
Schwedisch für Anfänger und Fortgeschrittene (Sprachkurs)
mit Elke

Sonntag, 22. November 2009

Ein Aufruf zum Europaweiten Aktionstag am 24.November hat uns aus Frankreich erreicht.